Wie jemand allen Ernstes über Musik schreiben kann ist mir ein Rätsel. Es gibt aber Leute, die es trotzdem tun. Sie werden "Musikkritiker" genannt und haben manchmal tatsächlich Musik (oder Musikwissenschaft) studiert. Der ausführende Musiker ist auf sie angewiesen und sollte deshalb nicht zu schlecht von ihnen reden. Das denken sie von mir:
"...The four movements include strange harmonies, elaborate flourishes and, in “Jupiter”, lightning-quick scales, which Borgstede negotiated with power and vibrancy to spare..."
"Wer im Cembalo bisher immer nur einen armseligen Vorgänger des modernen Konzerflügels gesehen hat durfte sich von Borgstede eines Besseren belehren lassen. Seine Interpretation der c-moll (Bach) Partita hat nicht nur den Rezensenten zu Tränen gerührt..."
"...All of the pieces tested the musicians´ expressive and technical abilities. The results were triumphant blends of refinement and bold personality..."
"...vanaf de daarna door klavecinist Michael Borgstede meesterlijk vertolkte delen uit de Cinquième Suite van Forqueray krijgt de goed gevulde Bartholomaeuskerk een ware ontdekkingsreis voorgeschoteld."
"Borgstede ist ein Meister seines Instruments. Er scheut keine Risiken und geht gerne einen Schritt weiter als die Pioniere der "Alten Musik". Künstlich wirkt sein Spiel dennoch nie..."
"Die Wiedergabe der beiden Ricercaren aus Bachs "Opfer" durch Michael Borgstede auf dem Cembalo wirkte allerdings wegen der zahlreichen Verhaltungen mehr künstlich als künstlerisch."
"...von der ersten bis zur letzten Note faszinierend, fantasiereich und brillant dargeboten."